Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass es vielleicht gar nicht darum geht, dass Du jetzt Dein nächstes berufliches Ziel erreichst, sondern dass Du kritisch hinterfragst, ob Du (noch) im richtigen Job bist. Es nützt nichts, wenn Du schnell vorankommst, wenn Du im verkehrten Zug sitzt.

Es ist von Zeit zu Zeit nötig zu überprüfen, ob das, was Du tust Dir (noch) entspricht. Viel zu oft bleiben wir in einer Situation, die uns nicht gut tut aus Gewohnheit und weil es einfach bequem ist.
Stelle Dir folgende Fragen:

o Macht Dir Deine Tätigkeit noch Freude?
o Stehst Du morgens gerne auf, um Deine Arbeit zu erledigen?
o Fällt Dir die Erledigung der anstehenden Aufgaben leicht?
o Hast Du nach Deiner Arbeit noch genügend Energie für Dein Privatleben?

Wenn Du alle oder einige der Fragen mit Nein beantwortet hast, sind das Anzeichen, dass Du Dir Gedanken über Deine berufliche Situation machen solltest.

Frage Dich auch, bist Du einfach überarbeitet und verlierst dadurch die Freude und den Elan oder ist es wirklich die Tätigkeit selbst, die Dich nicht mehr ausfüllt?
Daher ist es wichtig sich selbst zu beobachten, was war, bevor sich dieser Zustand eingestellt hat? Oft ist der Prozess schleichend und es kommt nicht von heute auf morgen, dass man den Spaß an der Arbeit verliert.
Gibt es vielleicht kleine Veränderungen, die schon eine große Wirkung haben könnten?
Getreu dem Motto: „Love it, change it or leave it“.

Manchmal ist es nötig, den Zug zu wechseln oder an der ein oder anderen Station auszusteigen, um sich etwas Neues anzuschauen und sich inspirieren zu lassen.
Bleib neugierig auf das, was Dir das Leben noch zu bieten hat!